Gerd Schädlich Krankheit

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Gerd Schädlich Krankheit – In den 1990er Jahren erlangte Schädlich bundesweite Bekanntheit. Der FSV Zwickau beförderte ihn 1994 in die 2. Bundesliga. In der Bundesligasaison 1995/96 belegten Schädlich und der FSV die Plätze fünf und sechs und verpassten den Aufstieg.

Am 31. Dezember 2007 wurde Schädlich nach seinem Rücktritt von Aue zum Cheftrainer des Chemnitzer FC für die Saison 2008/09 ernannt, den er bis 2011 aus der Regionalliga in die dritte Liga führte. Der Fußballtrainer trat im Oktober 2013 vom CFC zurück beendete seine Trainertätigkeit.

Der Hallesche FC verpflichtete Schädlich daraufhin als Scout. Auch in der Fußballbranche muss man nicht immer Show machen. Menschen, denen der Sport am Herzen liegt, die aber nicht viel Geld damit verdienen, werden immer seltener. Einer von ihnen, Gerd Schädlich, ist in der Nacht zum Samstag verstorben.

Im zarten Alter von 69 Jahren. Ein Mann, der vor allem in Sachsen unvergessen bleiben wird, erlag einer langwierigen Krankheit. Seine Verdienste um den Fußball des Freistaats vor und nach der Wiedervereinigung sind eine angemessene Anerkennung.

Infolgedessen wurden die Fußballmannschaften, mit denen der Lehrer arbeitete, darauf aufmerksam. ,Es ist so schwer in Worte zu fassen und die Tragweite dessen zu begreifen, was wir durchmachen‘“, sagt er. Romy Polster, Geschäftsführerin des Chemnitzer FC, betonte: „Mit seiner ruhigen, fast väterlichen Ausstrahlung hat man sich immer wertgeschätzt gefühlt, “, stellte Polster fest.

Wir verlieren heute einen großartigen Fußballer, Freund und Menschen. „Wir haben in Aue tolle und erfolgreiche Jahre Seite an Seite erlebt“, sagte Uwe Leonhardt, Präsident des FC Erzgebirge Aue, über die achteinhalbjährige Amtszeit von Schädlicch. Ohne ihn wäre unser Verein nicht das, was er heute ist.

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In seiner Amtszeit läutete Gerd das Zeitalter des bezahlten Fußballs ein, das 2003 im Aufstieg in die Bundesliga gipfelte. Er war ein großartiger Trainer, der nebenbei auch noch ein großartiger Mensch war.

Auch in den schwierigsten Situationen strahlte er stets Zuversicht und Positivität aus. „Tschüss Gerd – wir werden dich nie vergessen“, heißt es auf der Homepage des FSV Zwickau, den Schädlich 1994 in die zweite Liga des deutschen Fußballs führte und verpasste 1995/96 beinahe den Aufstieg in die höheren Ränge.

Gerd Schädlich, der 25-jährige Trainer des FC Karl-Marx-Stadt, der aufgrund einer Langzeitverletzung zurücktreten musste, war eine echte Ausnahmepersönlichkeit. Seine scharfen Augen, sein ausgeprägter Schnurrbart und vor allem das winzige Lächeln, das er seinen Gesprächspartnern entgegenbrachte, waren verführerische Merkmale.

Schädlich arbeitete hart, um das höchste Leistungsniveau zu erreichen, das er sich selbst gesetzt hatte. Dazu musste er nicht für die besten Mannschaften spielen. Er machte aus wenig bekannten Gruppen bekannte, obwohl sie nur über minimale Ressourcen verfügten.

Nicht zu übersehen ist das BSG-Gebäude dkk Krumhermersdorf. Der Aufstieg in die DDR-Liga galt als großer Coup. Denken Sie immer daran, dass Krumhermersdorf die kleinste Unterhausstadt der DDR ist.

Schädlich ist dem Freistaat Sachsen seit jeher eng verbunden und trainiert dort fast alle seine Mannschaften. Der FC Sachsen Leipzig, der FC Hoyerswerd, Stahl Riesa und der FSV Hoyerswerd gehörten zu den Vereinen, bei denen er sich einen Namen gemacht hat.

Um erfolgreich zu sein, war sein Geheimnis Akribie, sowie die ruhige und überzeugende Art und Weise, wie er seinen Spielstil übermittelte. Obwohl Schädlich dafür bekannt war, laut und aggressiv zu sein, war er nie ungerecht. Das zweite Unterscheidungsmerkmal von Schädungs ​​war, dass er stets selbstbestimmt war.

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Als er sah, dass seine Fähigkeit, effektiv mit einer Mannschaft zu kommunizieren, nachgelassen hatte, beschloss er, einen Schlussstrich in den Sand zu ziehen. Der Tod einer Fußballlegende ist eingetreten. Laut “Sport im Osten” ist Gerd Schädlich, der langjährige Trainer von Erzgebirge Aue, dem FSV Zwickau und dem Chemnitzer FC, nach langer Krankheit verstorben.

Der ehemalige Fußballspieler und -trainer war damals 69 Jahre alt.
Der 30. Dezember 1952 war das Geburtsdatum von Gerd Schädlich in Rodewisch. 1968 wechselte er von der TSG Rodewisch zum FC Karl Marx-Stadt, wo er seine fußballerische Ausbildung begann.

Zum Kader des FCK gehörte er von 1971 bis 1976, als er in die Profimannschaft aufstieg und dort die nächsten sieben Jahre blieb.

Nach seinem Karriereende begann Gerd Schädlich seine Trainerkarriere. Seine erste Trainerstelle hatte er bei der BSG Motor Scharfenstein, wo er von 1978 bis 1981 tätig war. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde er bekannt und hoch angesehen.

Der Tod von Gerd Schädlich ist in der deutschen Fußballgemeinde tief empfunden worden. Seine Markenzeichen waren Erfolg, Ehrlichkeit und Bescheidenheit. Während seiner Tätigkeit als Trainer posierte er für die folgenden Fotos:
Fast überall, wo der Mann mit dem ungewöhnlichen Schnurrbart arbeitete, hielten beide Seiten lange Zeit miteinander aus.

Seit 1999 war er beim FSV Zwickau (über fünf Jahre), Aue (über achteinhalb Jahre) und zuletzt beim Chemnitzer FC (über fünfeinhalb Jahre) (2008-2013) tätig. Und er hatte auch einige bemerkenswerte Erfolge. Gerd Schädlich stieg mit Hilfe von Zwickau und Aue aus der zweiten Liga in die dritte Liga auf.

Von 2014 bis 2016 war der Sachse als Scout beim Halleschen FC tätig. Er ist gegangen, der Mann, dessen „Geradlinigkeit“ und „Bescheidenheit“ gepriesen wurden. Schade hinterlässt seine Frau und seine Tochter.

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Klub-Geschäftsführerin Romy Polster erklärte in einem Statement, der Chemnitzer FC sei “in großer Trauer” und nach Schädlichs Tod “es ist sehr schrecklich” und “im Moment so schwer, Worte zu finden oder den Spielraum für uns zu verkraften”.

Polster-Geschäftsführerin Romy: „Aufgrund seiner ruhigen und fast väterlichen Art hat man sich durch seine Anwesenheit immer wertgeschätzt und unterstützt gefühlt.

Gerd Schädlich war ein zuverlässiger Mitarbeiter, der den Erfolg des Vereins über sein persönliches Glück und seinen beruflichen Aufstieg stellte. Heute Morgen haben wir einen großartigen Fußballer, einen großartigen Menschen und einen großartigen Freund verloren.”

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