Julia Brendler Biografie

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Julia Brendler Biografie – Sie ist eine deutsche Schauspielerin, Julia Brendler. Sie begann im Alter von 14 Jahren mit der Schauspielerei, nachdem sie nach Schwedt, Deutschland, gezogen war, wo sie am 26. Februar 1975 geboren wurde. Für ihre Arbeit als Hauptdarstellerin in Helmut Dzuibas’ Film Verbotene Liebe gewann sie den Hessischen Filmpreis.

Es folgten das irische Drama „Moon Dance“ von Dagmar Hirtz und der Comedy-Horror „Over My Dead Body“ von Rainer Matsutanis. Sie und Johannes Brandtrup spielten nächstes Jahr zusammen in einer Produktion von Max Honerts „Hamlet“. „In the Depths“ war ein mehr oder weniger gelungener Versuch einer englischsprachigen Filmrolle. Mittlerweile tritt Brandler in deutschen Filmen und Fernsehserien als Hauptdarsteller auf. Sie ist eine deutsche Schauspielerin, Julia Brendler.

Als die Tochter eines Mikrobiologen ein Kind war, lebte sie bei ihren Eltern und ihrem älteren Bruder. Mit vierzehn besetzte sie der Filmemacher Helmut Dziuba als Barbara Behrend in seinem Film Verbotene Liebe, nachdem sie sich erfolgreich für eine Anzeige bei der DEFA qualifiziert hatte. Peter Sodann und Hans-Peter Dahm spielten 1990 in ihrem Spielfilmdebüt mit.

Brendler ist mit einem Fotografen und Bühnenbildner verheiratet, der auch einen Sohn und eine Tochter hat. Sie wohnen derzeit in Berlin. Julia Brendler, die zum Zeitpunkt des DEFA-Spots 14 Jahre alt war, meldete sich, weil sie auf die Altersbeschreibung passe. Barbara Behrend in „Verbotene Liebe“ mit Peter Sodann, einem 13-Jährigen, dessen Beziehung zu einem 18-Jährigen angespannt ist, wurde von Regisseur Helmut Dziuba von ihr ohne jegliche Schauspielerfahrung gespielt. Erfolgreiches Debüt für den gebürtigen Brandenburger, der mit dem Hessischen Filmpreis ausgezeichnet wurde und eine erfolgreiche Film- und Fernsehkarriere startete.

Später spielte sie zusammen mit Helmut Dziuba und Peter Sodann das Jugendstück „Jana und Jan“, das die Geschichte eines kleinen Mädchens erzählt, das vor der Öffnung der Grenzen 1989 in der DDR aufwächst. Danach hatte sie Rollen in Kai Wessels Wissenschaft Spielfilm „Geboren 1999“ und Maria Theresia Wagners Melodram „Engel ohne Flügel“ und war zudem in zahlreichen deutschen Fernsehsendungen zu sehen.

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Neben deutschen TV-Serien dreht sie auch internationale Miniserien wie Jean Sagols „Im Feuer der Liebe“ und Robert Youngs „Camino de Santiago“ mit Anthony Quinn und Anne Archer sowie hochkarätig besetzte Fernsehfilme wie Rolf Schübels „2 1 /2 Minuten“ und Matti Geschonnecks „Reise in die Nacht“.

Die Figur eines psychiatrischen Patienten in dem esoterischen New-Age-Drama „Dolphins“ brachte Julia Brendler den Preis für die beste Schauspielerin beim Williamsburg Brooklyn Film Festival 2002 ein. „Schneckentraum“, ein Kurzfilm von Ivan Sainz-Pardos, gewann im selben Jahr den Preis für die beste Hauptdarstellerin beim Valencia International Film Festival.

Obwohl die sommersprossige und ausdrucksstarke Schauspielerin einen langen und exzellenten Lebenslauf vorweisen kann, vermeidet sie selbstinszenierte Auftritte auf dem roten Teppich. Das einzige, was ihr aufgefallen ist, ist ihre konstant starke Leistung auf der Bühne. Als erfahrene Schauspielerin und Mutter von zwei Kindern wurde sie 2009 als Mutter von 13 Kindern in der Komödie „Der Typ, 13 Kinder & Ich“ gecastet.

Dass Esther Ohling, ihr kleines heruntergekommenes Haus und die gesamte Gruppe der Kindererzählung geerdet und bedeutungsvoll blieben, ist Julia Brendler, ihrem erstaunlichen Schauspiel und ihrer bemerkenswerten Natürlichkeit zu verdanken. Unbegrenzt! „Schuld sind immer die anderen“ Der DEFA-Film „Verbotene Liebe“ verschaffte der 14-jährigen Julia Brendler 1989 ihre erste große Rolle. Als Tochter einer Biologin

Julia Brendler wuchs am 26. Februar 1975 in Schwedt, Brandenburg, der ehemaligen DDR, auf. Sie war 14, als sie bei einem Casting in ihrer Heimatstadt die Hauptrolle der Barbara in Helmut Dziubas Jugenddrama „Verbotene Liebe“ ergatterte. 1989 hatte Julia Brendler mit 14 Jahren ihre erste Hauptrolle im DEFA-Spielfilm „Verbotene Liebe“.

Julia Brendler wurde am 26. Februar 1975 als Tochter einer Biologin in Schwedt, Brandenburg, geboren. Mit 14 Jahren wurde sie nach einem örtlichen Vorsprechen in Helmut Dziubas Jugenddrama „Verbotene Liebe“ besetzt. 1990 gewann sie den Hessischen Filmpreis für die überzeugende und realistische Darstellung einer 13-Jährigen in einer Beziehung mit einer 18-Jährigen.

“Jan und Jana” war Helmut Dziubas dritter Film mit ihr. Auf die charmante Schauspielerin folgten Dagmar Hirtz’ Dreiecksbeziehung „Moondance“ (1995) und Farhad Yawaris mehrfach preisgekrönter Kurzfilm Dolphins (1999). Ihre Leistung als Lara, eine psychiatrische Patientin, brachte Julia Brendler den Preis für die beste Schauspielerin beim Brooklyn International Film Festival 2002 in New York ein. Während sie mit ihrer Schauspielkollegin Kirsten Dunst an der gefeierten deutsch-kanadischen Produktion „Deeply“ im Jahr 2000 arbeitete, war Julia Brendler eine der Besetzungsmitglieder.

Ivan Sainz-Kurzfilm „Schneckentraum“ von Pardos nahm sie ein Jahr später auf. Für ihre Leistung als Julia im Jahr 2002 wurde sie beim Internationalen Filmfestival in Palencia, Spanien, als beste Schauspielerin ausgezeichnet. Als Matthias Emckes Phantom Pain herauskam, spielte sie darin mit.

Julia Brendler ist neben ihren regulären Filmrollen eine gefragte Fernsehschauspielerin. Seit Mitte der 1990er Jahre folgten ihr viele Rollen in deutschen und internationalen Fernsehprogrammen. Der Dude, 13 Kinder & Ich (2009), in dem sie mit Tim Bergmann eine Mutter von 13 Kindern spielte, und Katie Ffordes Fernsehfilm Festtagsstimmung gehören zu ihren jüngsten Fernsehrollen.

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