Rainer Basedow tot

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Rainer Basedow tot– Der im sächsischen Mühlhausen, heute Thüringen, geborene Basedow machte 1956 sein Abitur am Magdeburger Gymnasium. 1956 übersiedelte er in die Bundesrepublik Deutschland, nachdem ihm wegen “politischer Unzuverlässigkeit” die Zulassung zum Studium in der DDR verweigert worden war. An der Pädagogischen Hochschule Braunschweig studierte er Lehramt, Germanistik und Leichtathletik. Anschließend besuchte er für ein halbes Jahr eine Schauspielschule in München. 1961 ergatterte er seine erste Hauptrolle in einem kleinen Theater am Siegestor in dem Beckett-Stück „Warten auf Godot“. Dann folgten Auftritte in Bern, Düsseldorf, der Schaubühne am Halleschen Ufer und München. 1962 trat er am Münchner Volkstheater auf.

1968 spielte er die Rolle eines Polizisten in dem Kultfilm Go for It, Baby. Basedow spielte 1974 zusammen mit Gert Fröbe und Josef Meinrad in dem Kinderfilm Der Räuber Hotzenplotz, der auf der fiktiven Figur Der Räuber Hotzenplotz basiert. Basedows Dimpfelmoser hatte einen nachhaltigen Einfluss auf die Darstellung dieser Figur, zum Beispiel auf Puppentheatern. Von 1976 bis 1995 war er festes Mitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft.

Scheibenwischer, das Fernsehkabarett von Dieter Hildebrandt, engagierte ihn für mehrere Sendungen. Im Fernsehen trat Basedow in Derrick, Tatort, Der Alte, Der Bulle von Tölz und Königswache auf. Seit 1971 ist er mit Mathilde verheiratet, die er am Set kennengelernt hat. Sie hatten vier Kinder zusammen. Im Alter von 83 Jahren ist Rainer Basedow verstorben. Liebhaber der „Küstenwache“ und Krimis wie „Derrick“ und „Tatort“ werden ihn im Fernsehen wiedererkennen, Kabarett-Fans kennen ihn aus der lachenden und schießenden Gesellschaft.

Seine Stimme wird auch von denen erkannt, die seinen Namen noch nie gehört haben. Rainer Basedow starb am Sonntag im Alter von 83 Jahren im Alter von 83 Jahren nach kurzer, akuter Krankheit in Salzburg, wie seine Agentur mitteilte, die die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag informierte Morgen. Sein Tod war zuvor von der “Bild”-Zeitung unter Berufung auf seine Familie gemeldet worden.

„Küstenwache“ und „Tatort“ haben ihn berühmt gemacht. Der Schauspieler und Kabarettist, der am Freitag 84 Jahre alt geworden wäre, begründete seine Karriere vor allem als Serienschauspieler im deutschen Fernsehen und trat in Sendungen wie der „Küstenwache“ im ZDF und unzähligen auf Fernsehkrimis wie „Der Alte“, „Derrick“ und „Tatort“.

Basedow wurde 1938 in Thüringen geboren und 1956 aus der DDR ausgewandert. Erste Engagements und Hauptrollen erhielt er nach einem halben Jahr an der Theaterschule in München, Bern, Düsseldorf und Berlin. Rainer Basedow trat als Gast im alpha-Forum auf 1999 und 2008. Liebling, gleich auf den Punkt: Basedow, Bayern.

Basedow war jahrzehntelang vor allem in Bayern aktiv. Er studierte Schauspiel in München und stand Anfang der 1960er Jahre im kleinen Theater des Siegestors auf der Bühne. Einer seiner bekanntesten Auftritte war der Polizist in May Spils’ Kultkomödie „Zur Sache Schätzchen“, die 1968 in Deutschland zum erfolgreichsten Film des Jahres wurde.

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Basedow war von 1976 bis 1995 langjähriges Mitglied des Polit-Kabaretts „Münchner Lach- und Schützengesellschaft“. Basedow soll laut BR 2008 die Menschen zum Nachdenken und zum Lachen bringen. „Bei dem einen oder anderen war ich hoffnungsvoll. Das habe ich auch vermutet, nachdem ich von ein paar Leuten gehört hatte: ‚Ja, so könnte es sein!‘“ Basedow, Rainer

Warthog and Blues BrotherBasedow war ebenfalls fast unbemerkt, aber als Synchronsprecher sehr gefragt. Mit seiner charakteristischen Heiserkeit titulierte er John Belushi im US-Film „Blues Brothers“. “Ich habe das Licht gesehen!” Jake Blues als Basedow Dem jüngeren Publikum ist er vor allem als deutsche Stimme von Disneys Warzenschwein Pumbaa bekannt. Unvergessen ist sein Gute-Laune-Song Hakuna Matata aus dem Animationsfilm „König der Löwen“ mit Ilja Richter als Erdmännchen.

Verwendet wurden dpa-Materialien. Die BR-Kulturmail ist jetzt: einmal wöchentlich, mit Kultursendungen und Podcasts, aktuellen Debatten und großen Kulturfilmen. Bitte registrieren Sie sich hier! Die kulturWelt als Podcast ist Ihre tägliche Dosis Kultur. Bitte hier abonnieren! „Bayern ist da“: Montags bis freitags nach der Arbeit informiert Sie der BR24-Newsletter auf einen Blick über die wichtigsten Themen des Tages – kompakt und direkt in Ihre private E-Mail. Bitte registrieren Sie sich hier! Der Film “One of These Days” ist ein menschenverachtender Wettbewerb.

Regisseur Bastian Günther erkundet in seinem auf der Berlinale uraufgeführten Film „One of These Days“ die Geschichte der Schattenseiten der Filmfestspiele von Cannes. An der Croisette versammelt das größte Filmfestival der Welt im 75. Jahr das Who’s who of world cinema. Die Nominierungen für den Deutschen Filmpreis stehen fest.

Biografie des Autors Andreas’ „Lieber Thomas“ Der Schauspieler und Kabarettist, der am Freitag 84 Jahre alt geworden wäre, hat sich als Seriendarsteller im deutschen Fernsehen einen Namen gemacht. Der Thüringer war prominent in der ZDF-Sendung „Küstenwache“ zu sehen. Außerdem trat er in Thrillern wie „Der Alte“, „Derrick“ und „Tatort“ auf.

Schmunzelnd akzeptierte der Schauspieler mit dem pausbäckigen Gesicht und der Figur, dass er „nur“ einer der Bekanntesten sein unterstützende Darsteller. In einem Interview fügte er hinzu: „Es ist einfach echt.“ Natürlich wollte das zunächst kein Schauspieler zugeben. Für Hauptrollen kam er jedoch nicht infrage. „Weil ich mich damals oberflächlich eher für solide Nebenrollen interessiert habe.“ 1938 in Thüringen geboren, floh Basedow 1956 aus der DDR.

Erste Engagements und Hauptrollen erhielt er nach einem halben Jahr an der Schauspielschule in München, Bern, Düsseldorf und Berlin. Er war in den letzten Jahren ein seltener TV-Gast. Im Film «Champions» von 2009 unter der Regie von Riccardo Signorell spielte er den deutschen Trainer des Eishockeyclubs Arosa. „Eine fantastische Nebenrolle“, sagt Basedow. 1938 in Thüringen geboren, floh Basedow 1956 aus der DDR.

Erste Engagements und Hauptrollen erhielt er nach einem halben Jahr an der Schauspielschule in München, Bern, Düsseldorf und Berlin. Er war in den letzten Jahren ein seltener TV-Gast. Im Film «Champions» von 2009 unter der Regie von Riccardo Signorell spielte er den deutschen Trainer des Eishockeyclubs Arosa. „Eine fantastische Nebenrolle“. sagt Basedow.

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