Sascha Huber

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Sascha Huber – Sasha Huber ist eine in Helsinki lebende Künstlerin, die in der Stadt arbeitet und lebt. Ihre Arbeit konzentriert sich darauf, wie afrikanische und karibische Diasporas mit kolonialen und postkolonialen Verbindungen umgehen.

Sie untersucht falsche Wissenschaft aus der Kolonialzeit, Rassenklassifizierung, transatlantische Sklavenhandelsmigration, Memorialisierung und transnationalen Kapitalismus durch Fotografie, Bewegtbild, ortsspezifische Performance, Landschaft und Forschung.

Als Kind einer haitianischen Mutter und eines Schweizer Vaters wurde Huber 1975 in Zürich, Schweiz, geboren. Nach der Flucht vor der haitianischen Diktatur von François Duvalier im Jahr 1965 kam ihr Großvater väterlicherseits in die USA und ließ sich in New York City nieder. 1965 wanderte Hubers Großvater mütterlicherseits nach New York City aus, um einen sicheren Hafen vor dem repressiven Regime zu finden.

Die Zürcher Hochschule der Künste und Berufsschule für Kunst und Design Zürich hat Huber den BA in Grafikdesign verliehen. Nachdem sie Petri Saarikko in Helsinki getroffen hatte, zog sie dorthin.

An der Universität für Kunst und Design in Helsinki erwarb sie einen Master of Arts in Visual Culture. Derzeit ist sie Doktorandin an der Aalto University School of Arts, Design and Architecture in Helsinki, wo sie Kunstforschung studiert. Derzeit lebt sie mit ihrer Familie in Helsinki, reist aber auch viel zu Künstlerresidenzen und Ausstellungen in der ganzen Welt.

Demounting Louis Agassiz, eine Gruppe, die sich seit 2007 für ein Rebranding des Agassiz-Berges in den Schweizer Alpen einsetzt, machte Huber mit ihrer Sache bekannt. Der in den USA geborene Schweizer Pseudowissenschaftler und Professor Louis Agassiz trat Ende des 19.

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Um an Renty zu erinnern, einen versklavten Mann kongolesischer Abstammung, der im Rahmen von Agassiz’ Recherchen auf einer Plantage in South Carolina fotografiert wurde, hat die Petition Demounting Louis Agassiz weltweit über 2.500 Unterschriften gesammelt.

2010 veröffentlichte Huber im Rahmen einer Ausstellung zur 29. Sao Paulo Art Biennale (T)races of Louis Agassiz: Photography, Body and Science, Yesterday and Today, basierend auf ihrer Studie bei der brasilianischen Historikerin Maria Clara Machado.

Die Biennale von Venedig (2015), die Biennale von San Paulo (2016) und andere bedeutende Institutionen für zeitgenössische Kunst haben Hubers Kritik am Zusammenhang zwischen zeitgenössischer Kultur und historischer Ungerechtigkeit (2010) gewürdigt. Darüber hinaus hat Kiasma, das finnische Museum für zeitgenössische Kunst, Hubers Werke für seine ständige Sammlung erworben.

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