Unfall Bad Aibling Heute

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Unfall Bad Aibling Heute – Eine Frau ist gestern Nachmittag an einem Bahnübergang in Bad Aibling von einem Zug erfasst und getötet worden. Kurz darauf erlag die 76-jährige Frau im Krankenhaus ihren Verletzungen. Nun untersucht die Polizeiinspektion Bad Aibling im Auftrag der Staatsanwaltschaft, wie es zu diesem Unglück kommen konnte. Gegen 13.50 Uhr ereignete sich am Bahnübergang „Kurpark“ in Bad Aibling ein schwerer Unfall. Eine Frau aus Bad Aibling versuchte damals, den Bahnübergang von Kolbermoor in die Innenstadt zu überqueren. Personenzüge aus Kolbermoor näherten sich zu diesem Zeitpunkt der Bahnschranke.

Bei Voruntersuchungen wurde festgestellt, dass der Fahrer des Regionalzuges eine Notbremsung einleitete, der Zusammenstoß mit dem Fußgänger jedoch nicht zu vermeiden war. Der 76-Jährige wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht und erholt sich nun. Leider starb die Frau an den Folgen der durchgeführten medizinischen Versuche. Derzeit wird davon ausgegangen, dass niemand an Bord des Personenzugs verletzt wurde.

Der Bahnübergang und der Schienenverkehr auf der Rosenheimer Straße mussten nach dem Unfall für knapp anderthalb Stunden komplett gesperrt werden. Dadurch kam es auf der Bahnstrecke bis spät in die Nachtstunden zu erheblichen Verspätungen. Die Unfallstelle wurde gesichert und der Verkehr durch die Feuerwehr umgeleitet. Der Lokführer und die Fahrgäste wurden von Bundesvollzugsbeamten geschützt. Behörden der Traunsteiner Niederlassung Rosenheim öffentlich.

Die Staatsanwaltschaft führt in Abstimmung mit den Kriminalbeamten der Polizei Bad Aibling eine Unfallaufnahme durch. Menschliches Versagen auf der Mangfalltalbahn bei Bad Aibling führte am 9. Februar 2016 zu einem schweren Unfall der Kategorie 1, als zwei Meridian-Personenzüge der Bayerischen Oberlandbahn frontal zusammenstießen. Mindestens 12 Menschen wurden getötet und 89 zum Teil schwer verletzt.

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Der Fahrdienstleiter der Deutschen Bahn war fahrlässig in seiner Pflicht und verlegte Signale, was zum Unfall führte. Wegen fahrlässiger Tötung wurde er zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Bei der Strecke handelt es sich nach Angaben der DB Netz AG um eine eingleisige, elektrifizierte Hauptstrecke. Im Kollisionsbereich gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h. Hier folgt die Route einem Bogen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h vor und hinter der Unfallstelle. Auf diesem Streckenabschnitt befindet sich das Zugbeeinflussungssystem PZB 90. Die Einhaltung der Fahrdienstordnung ist erforderlich. GSM-R-Zugfunk ist seit 2007 auf der Bahn installiert. Stellwerk Bahnhof Bad Aibling steuert Abschnitt Heufeld – Bad Aibling – Kolbermoor. Dies ist ein Sp Dr S60-Relaisstellwerk. Mit Achszählern wird der gesamte Stellwerksbereich auf Gleisfreiräume überwacht.

Der Kurpark Bad Aibling liegt zwischen den Zugmeldeämtern und den Bahnhöfen Bad Aibling und Kolbermoor, wobei die Unfallstelle in der Mitte der beiden liegt verhindern, dass der Verkehr zu verrückt wird. Eine Woche vor der Tragödie war die Infrastruktur inspiziert und für funktionsfähig befunden worden.

Die Trasse verläuft parallel zum Mangfallkanal, der im Bereich der Unfallstelle von einem Wirtschaftsweg begleitet wird. Auf der anderen Straßenseite, einen Hang hinauf, befindet sich das schwer zugängliche Waldgebiet „Stuckholz“. Insgesamt ist es schwierig, in das Gebiet zu gelangen, insbesondere für große Fahrzeuge wie Lastwagen und Busse. In den Triebzügen, die mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h fahren dürfen, ist eine Bordausrüstung für das Zugbeeinflussungssystem PZB 90 enthalten. Aluminium wird verwendet, um die Karosserie des Autos herzustellen. Crash-Standards werden vom Flirt 3 erfüllt.

Bei einem Aufprall mit einer Aufprallgeschwindigkeit von bis zu 36 km/h sollen Deformationsbauteile unter dem Fahrzeugkopf dem Lokführer einen sicheren Rückzugsort bieten. Eine Kollision zwischen den Karosserien zu verhindern, wenn ein Fahrzeug angehoben wird und über das andere rutscht, ist die Aufgabe der Auffahrsicherung, die an der Vorderseite des Fahrzeugs sichtbar ist. Energieabsorbierende Gelenke verbinden die Teile des Fahrzeugs.

Jeder der beiden Führerstände des sechsteiligen Triebzugs ist mit einer Datenspeicherkassette DSK 22 ausgestattet. Nur das Gadget in der Kabine des gerade fahrenden Fahrers zeichnet hier Daten auf. Beim dreiteiligen Triebzug gibt es für jeden Führerstand nur ein Gerät. An Bord der Züge befanden sich etwa 150 Personen, darunter Fahrgäste und Eisenbahner.

Zum Kreuzen am Bahnhof Kolbermoor wird der Zug 79506 nach Holzkirchen für 5 Minuten angehalten, während Gleis 1 des Gleises 79505 nach Rosenheim ohne weitere betriebliche Zwischenhalte genutzt wird. Der Fahrdienstleiter hingegen hat die Befugnis, die Kreuzung zu verlegen, wenn dies aus fahrplantechnischen Gründen erforderlich ist. Dies muss den Lokführern nicht mitgeteilt werden. Es genügt, die Beschilderung im Auge zu behalten und die geplanten Abfahrtszeiten abzuwarten. Beschädigt wurden die Züge, die von Studenten und anderen auf dem Hin- und Rückweg benutzt wurdenArbeit. Aufgrund der Schulferien waren viel weniger Leute in den Zügen, insbesondere Kinder, im Vergleich zu Wochentagen. Faschingsdienstag war zufällig der Tag des Unfalls.

Vor 6:38 Uhr stoppte der Fahrdienstleiter Bad Aibling, der auch für den Bahnhof Kolbermoor zuständig ist, sowohl die Einfahrt Rosenheim als auch die Ausfahrt Bad Aibling des Zuges 79506. Der Zug 79505, der um 6 Uhr davor kreuzen sollte :45 Uhr, ein paar Minuten zu früh am Bahnhof angekommen, um 6:40 Uhr. Am Tag der Katastrophe hatte dies vier Minuten Verspätung. Eine Querung in Kolbermoor erwies sich nach Sperrung der Ausfahrtsstraße als unmöglich. Der Fahrdienstleiter 79505 vom Bahnhof Bad Aibling nach Kolbermoor bemühte sich um eine Ausfahrt für den Zug 79505 aus Bad Aibling.

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