Walter Reusser Wohnort

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Walter Reusser Wohnort -Walter Reusser Wohnortvakant und von Walter Reusser besetzt. Walter Reusser ist zu Swiss Ski zurückgekehrt, wo er zuvor Ende der 1990er-Jahre als Servicemann und von 2001 bis 2005 als Alpintrainer auf Europacup-Niveau tätig war zuletzt als Chief Operating Officer COO des Unternehmens.

Walter Reusser, der in seine neue Rolle bei Swiss Ski einen reichen Erfahrungsschatz aus der Privatwirtschaft einbringt, wird beim zukünftigen Wachstum und der Entwicklung der Organisation eine Schlüsselrolle spielen.

Walter Reusser war viele Jahre in verschiedenen Funktionen bei Stöckli Swiss Sports AG, der zur Entwicklung des Unternehmens beiträgt. In seiner Blütezeit war das Unternehmen Branchenführer im Alpinsport, unter anderem:

In der Zeit, als Walter Reusser bei Stöckli beschäftigt war, stellte die Slowenin Tina Maze auf Stöckli-Skiern mit 2414 Weltcup-Punkterekord einen neuen Weltcup-Punkterekord auf und gewann die Saison 2012/13, darunter insgesamt 22 Medaillen bei Weltmeisterschaften und 11 Medaillen bei Olympischen Spielen.

Walter Reusser verließ Swiss Ski im Dezember 2019 nach 14 Jahren im Unternehmen, auf Überzeugung von Swiss-Ski-Präsident Urs Lehmann. Walter Reusser ist seit einiger Zeit ein wichtiger Anwärter für Swiss Ski als Alpindirektor, Walter Reusser lehnte den Job zweimal ab, weil er immer noch seine Mission im Stöckli erfüllte. Walter Reusser ist überglücklich, sich endlich mit Swiss Ski verbunden zu haben und sich einer so grossen Herausforderung zu stellen.

Eine Medienmitteilung von Swiss Ski legt nahe, dass wir seine innere Ruhe und seine Kommunikationsfähigkeit hervorheben. Die Alpinabteilung, die Walter Reusser leitet, beschäftigt derzeit 93 Athleten und 78 Trainer, Manager und Betreuer von Swiss Ski. Walter Reusser spricht mit neo1 über die Höhepunkte seiner ersten vollen Weltcupsaison und was ihn an seiner neuen Rolle am meisten begeistert als Kommentator. Vergangene Skiweltmeisterschaften in Cortina d’Ampezzo,

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wo sich die Schweiz hervorgetan hat, und der jüngste Erfolg des Landes bei der Rückeroberung des Nationenpreises, den es seit fast drei Jahrzehnten nicht mehr gewonnen hatte. Die Schweiz ist für weitere zwei Jahre konstant die erste. Skigebietsnation. Der 44-Jährige gibt neo1 ein Interview, in dem er darüber spricht, wie Walter Reusser und die Verantwortlichen von Swiss Ski ihre derzeitige Position stärken wollen. Er beschreibt die Bereiche, die noch Aufmerksamkeit erfordern.

im Schweizerischen Skiverband, wo er auf eine weitere Entwicklung hofft, damit die Schweiz ihre lange Liste an Skierfolgen weiter ergänzen kann viel Raum für Verbesserungen. Im Gespräch mit neo1 erklärt Walter Reusser, dass Transparenz, Geduld, Kooperation und die nötigen finanziellen Mittel allesamt Game-Changer sind.

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Ich würde gerne bei den Weltmeisterschaften im Februar dabei sein, wenn ich die Möglichkeit hätte. Alpin-Direktor von Swiss-Ski Walter Reusser diskutiert im Insta-Live, warum die Austragung von WM und Olympia im gleichen Jahr trotzdem ein Ansporn sein kann.

Zudem schildert er seine Rolle bei «Sorgenkindern» wie Luca Aerni und Mélanie Meillard und Spitzenfahrer wie Beat Feuz. Natürlich spielen auch der Europapokal und unsere favorisierte Verbindung zu unseren österreichischen Nachbarn eine Rolle. Wie enttäuschend für Fanny Smith.

Der Schweizer Skicrosser wird im Finallauf disqualifiziert und endet mit einer Bronzemedaille. Können wir sagen, dass diese Wahl gerechtfertigt war? Das haben wir den Schweizer Skicrosser Marc Bischofberger gefragt, der sich netterweise in letzter Minute Zeit für uns genommen hat. Der Appenzeller hat einiges zu diesem Fehlurteil der Jury zu sagen.

Aber wir werden auch das Männerrennen im Auge behalten; Wen sieht Bischofberger als Spitzenreiter und was hält er vom Olympia-Court? Wechsel von der Skifirma Stöckli zum Schweizer Skiverband: Die Alpine Group befördert Walter Reusser zum CEO

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Walter Reusser hat die Leitung Alpin bei Swiss-Ski übernommen. Stéphane Cattin, der Ende Juni ausgeschieden ist, wird am 1. Dezember durch den 43-jährigen Luzerner ersetzt. Stéphane Cattin, ehemaliger Direktor von Alpine, trat vor drei Monaten zurück.

Sein Nachfolger wurde von der nationalen Skiorganisation bestimmt. Am 1. Dezember wird Walter Reusser ihn in dieser Funktion ersetzen. Der heute 43-jährige Emmentaler begann seine Karriere 2005 bei Stöckli als Rennleiter, bevor er in die Geschäftsleitung aufstieg.

Für Reusser, der zuvor in den 90er Jahren als Servicemann und von 2001 bis 2005 als Trainer des UEFA-Europapokals für dieses Unternehmen tätig war, ist dies eine Art Heimkehr. Die Funktion des Alpindirektors bei Swiss-Ski ist neu besetzt. Als Stéphane Cattin im Juni abreiste, beförderte die Stöckli Swiss Sports AG Walter Reusser auf die Position des Chief Operating Officer.

Bernhard Aregger, CEO von Swiss-Ski, ist mit Walter Reusser «ausserordentlich zufrieden», denn «er ist ein ausgewiesener Experte mit grosser Erfahrung als als Manager in leitender Funktion auf Führungsebene und als profunder Spezialist im alpinen Skisport.”

In seiner neuen Rolle als CEO wird er oder sie für die Überwachung des Tagesgeschäfts von Swiss Ski verantwortlich sein. Walter Reusser hat dank seines Hintergrunds als Alpintrainer und seine Fähigkeit, Ideen effektiv zu vermitteln. Irgendwo in der Schweiz.”

Uns war es wichtig, die richtige Person für die Stelle des Alpindirektors zu finden“, sagt Swiss-Ski-Präsident Urs Lehmann. Dennoch hat sich sofort gezeigt, dass Walter Reusser ideal in unser strenges Kriterienprofil passt. Wir haben viele fruchtbare Gespräche mit ihm geführt und freuen uns nun, Ihnen mitteilen zu können, dass wir dank seiner Hilfe den bestmöglichen Plan für Swiss-Ski entwickelt haben.

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Reusser, 43 Jahre alt, ist seit 2005 beim Schweizer Skihersteller Stöckli angestellt. Es folgten vier Jahre als Leiter Rennsport, gefolgt von Stationen als Ski-Divisionsleiter, Brand Director und Leiter Wintersport. Reusser verantwortet seit Anfang 2018 als COO die Geschäft sbereichs leitung Ski am Stöckli-Hauptsitz Malters LU. Der gebürtige Emmentaler ist seit mehreren Jahren ein wichtiges Mitglied der Geschäftsleitung der Stöckli Swiss Sports AG.

Unter Reussers Anleitung hat Stöckli 22 Weltmeistertitel und 11 olympische Medaillen gewonnen. Während seiner Zeit beim Schweizer Skiunternehmen wurde Tina Mazes Weltcup-Punkterekord von 2414 in der Saison 2012/13 gebrochen. Nach 14 Jahren Pause hat sich Reusser entschieden, zu Swiss-Ski zurückzukehren.

Der neue Alpindirektor arbeitete von 2001 bis 2005 als Trainer für das Europacup-Team des Schweizerischen Skiverbands. Seit Ende der 1990er-Jahre war er auch in verschiedenen Funktionen für die Organisation tätig .

Ihnen zufolge „spürte ich durch die vielen Gespräche mit Swiss-Ski die Professionalität und den schieren Leistungswillen, der sehr gut zu mir passt und mich überzeugt hat Menschen.
Auch Walter Reusser, der neue Alpindirektor, wird im Dezember in die Geschäftsleitung von Swiss-Ski eintreten, sagte er.Walter Reusser, gebürtiger Emmentaler, ist seit letztem Dezember Alpindirektor von Swiss-Ski.

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